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Nationalsozialismus: Unterschied zwischen den Versionen

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*Eintopfsonntage
*Eintopfsonntage
*Regelmäßige Veranstaltungen von HJ und BDM prägten den Alltag der Jugend
*Regelmäßige Veranstaltungen von HJ und BDM prägten den Alltag der Jugend
== Jugend unterm Harkenkreuz ==
=== Ziele ===
* Jugend im Sinne der NS-Ideologie zu erziehen
* Jugend soll dem NS-Staat unkritisch und gehorsam gegenüberstehen
* Jungen sollen gute Soldaten und Parteimitglieder sein
* Mädchen sollen willige Mütter sein
Fazit: Jugend soll schmerzunempfindlich, herrisch und führertreu sein.
=== Maßnahmen ===
* Umgestaltung der Schule im Sinne der NS-Ideologie
** Entlassung, Umerziehung und Kontrolle von Lehrern:
** Einführung neuer Lehrpläne und Lehrbücher
** Neben staatlichen Schulen entstanden Internatschulen mit rassistischen, ideologischen, militärischen Schwerpunkten (z.B. NAPOLA-Schulen, A.Hitler-Schulen)

Version vom 5. Januar 2026, 09:46 Uhr


Alltag im NS-Staat

  • Das öffentliche Leben wurde neu organisiert
    • Führerkult und Führerdiktatur
    • Durch Nutzung neuer Medien (wie Radio und Tonfilm)
    • Durch Gleichförmigkeit und Gleichzeitigkeit vieler Aktionen (Feieren, Veranstaltungen, usw.)
  • NS-Feiern vermittelten das lang vermisste Gemeinschaftsgefühl (z.B. Umzüge, Feieren, Veranstaltungen, Geburtstag Hitlers)
  • Durch Übernahme von Ämtern in der NSDAP konnte man seine soziale Stellung wesentlich verbessern und hatte Macht über sozial höhergestellte Mitbewohner
  • Die NSDAP-Mitgliedschaft war für den sozialen Aufstieg wesentlich wichtiger als Schulabschlüsse
  • Unterstützung von Arbeitslosen, z.B. Winterhilfswerk (um das Gefühl einer überlegen Volksgemeinschaft darzustellen)
  • Gesellschaftliche Gruppen wurden aufgelöst (z.B. Sport- und Gesamgsvereine, Gewerkschaften) uns im Sinne der NSDAP neu organisiert (Deutsche Arbeiter Front DAF)
  • Einführung des Hitlergrußes ins öffentliche Leben (Einfluss bis in private Umgangsformen)
  • Wer sich nicht die Reden des Führers anhörte und darüber Auskunft geben konnte, machte sich verdächtig
  • Die Justiz wurde gleichgeschaltet
  • Terror durch Geheime Staatspolizei (GESTAPO) war legal
  • Durch Berichte über KZs wurde die Bevölkerung zusätzlich eingeschüchtert
  • Zunehmende Judenverfolgung wurde oft passiv und kritiklos hingenommen
    • → Gesellschaftliche Ausgrenzung der Juden
    • 01.04.1933 Geschäftsbeukotte gegen Juden
    • 10.05.1933 Bücherverbrennungen
    • 09.11.1938 Reichsprogromnacht/ Kristallnacht
  • Alle kulturellen Tätigkeiten wurden in der Reichskulturkammer zentral zusammengefasst
    • → Zerstörung kultureller Vielfalt; missliebige Künstler erhielten Berufsverbot (entartete Kunst; z.B. Ernst Balach)
  • Eintopfsonntage
  • Regelmäßige Veranstaltungen von HJ und BDM prägten den Alltag der Jugend

Jugend unterm Harkenkreuz

Ziele

  • Jugend im Sinne der NS-Ideologie zu erziehen
  • Jugend soll dem NS-Staat unkritisch und gehorsam gegenüberstehen
  • Jungen sollen gute Soldaten und Parteimitglieder sein
  • Mädchen sollen willige Mütter sein

Fazit: Jugend soll schmerzunempfindlich, herrisch und führertreu sein.

Maßnahmen

  • Umgestaltung der Schule im Sinne der NS-Ideologie
    • Entlassung, Umerziehung und Kontrolle von Lehrern:
    • Einführung neuer Lehrpläne und Lehrbücher
    • Neben staatlichen Schulen entstanden Internatschulen mit rassistischen, ideologischen, militärischen Schwerpunkten (z.B. NAPOLA-Schulen, A.Hitler-Schulen)